Geobiologie

Unter Geobiologie versteht man das Studium der Wechselwirkung von geodynamischen Reizen (Erdstrahlen, kosmischen Strahlen, Wasseradern, geologische Störungen wie Brüche, Verwerfungen), sowie physikalische Einflüsse wie elektrische, magnetische, elektromagnetische Felder (unter dem Sammelbegriff Elektrosmog) mit dem Menschen. Diese Reize wirken auch auf Tiere und Pflanzen.

Geodynamische Reize können unterschiedlicher Herkunft sein. Reizstreifen (oder auch Störzonen genannt) werden u.a. von verursacht. Jedoch sind nicht alle Reizzonen krank machend. Solche die rechtsdrehend sind, können aufladend sein und man nennt sie Kraftorte.

Hier einige Beispiele:

• unterirdischen Wasseradern
• unterirdischen Spalten
• unterirdischen Verwerfungen, Gesteinsbrüche
• Netzsystemen

Es ist die Aufgabe eines ausgebildeten Geobiologischen Beraters, einem sog. fühligen Menschen, auch Rutengänger, Strahlensucher, Radiästhet oder Geomant genannt, solche Reizzonen sowie negative Einflüsse von Elektrosmog zu erkennen und den Menschen helfen, solchen auszuweichen.

Hier ein interessanter Link vom Archiv der Verbraucherzentrale Südtirol:
http://b4.verbraucherzentrale.it/17v26268d20850.html


WASSERADERN

Wasseradern sind Wasserläufe die unter der Erdoberfläche fließen.


MASSNAHMEN

Wenn wir den Wasserhaushalt der Erde berücksichtigen, dann stellen wir uns meist den Regen, Flüsse, Seen und das Meer vor. Flüsse und Seen bilden das sogenannte Oberflächenwasser. Doch wesentlich mehr Wasser befindet sich unter der Erde. Das versickernde Regenwasser fließt unterirdisch weiter und wenn es nicht an anderen Stellen Quellen bildet und wieder an die Oberfläche kommt, dann sammelt es sich in großen Mengen als Grundwasser. Wasseradern sind also nichts anderes als Wasser, das unterirdisch zwischen verschiedenen Gesteinsschichten fließt. Wasseradern sind meist kleine Rinnsale, können aber auch unter Form von großen Flüssen vorkommen.

Es ist seit Jahrhunderten bekannt, und durch mehrere Studien bewiesen( Prof. Hartmann, Prof. Curry, u.a.), dass Wasseradern eine Strahlung generieren, die für den Menschen potentiell schädlich ist.

Wieso sind Wasseradern schädlich?

Wirklich exakt und eindeutig lässt sich nicht sagen, wie die schädliche Wirkung von Wasseradern entsteht. Es gibt lediglich Erklärungsmodelle.

Erklärung 1: Anomalien des Erdmagnetfeldes

Eine allgemein verbreitete und einleuchtende Erklärung ist, dass durch die Fließbewegung Reibungen mit den Erdschichten auftreten, die speziell unter dem hohen, unterirdischen Gesteinsdruck elektrische Felder erzeugen. Diese elektrischen Felder führen zu Interferenzen mit dem natürlichen Magnetfeld der Erde und erzeugen “Verwirbelungen”, die sich auf der Erdoberfläche als Strahlenfelder in den Himmel ausdehnen. Es entstehen Anomalien im Erdmagnetfeld.

Erklärung 2: Konzentration hoch energetisierter Ionen

Eine andere Erklärung ist, dass durch den hohen Druck des unterirdisch fließenden Wassers Ionen frei werden, die sich auf direktem Wege nach oben bewegen. In ihrer Eigenschaft sollen sie hoch energetisierend sein und schon eine geringe Dosis stark belebend wirken. Ein Zuviel jedoch führt zu Anomalien wie Spiralwuchs und Wucherungen bei Bäumen oder Wirbelsäulenverkrümmungen und Krebsbildung beim Menschen.

Wasseradern befinden sich in unterschiedlicher Tiefe zwischen 15 und 1000 Metern unter der Erde. Ihre Wirkung ist je nach Größe und Entfernung von der Erdoberfläche sehr unterschiedlich und an Schlafplätzen im Erdgeschoss geringer als in höheren Etagen.

DAS HARTMANNGITTER

Das Hartmanngitter wurde von Dr. Ernst Hartmann entdeckt .Er wurde am 10.November 1915 in Mannheim geboren, er absolvierte das Abitur und machte seine medizinische Ausbildung als Arzt. Seit 1948 interessierte er sich für das Globalgitternetz zusammen mit seinem Bruder.

DAS GLOBALNETZGITTER (GNG)

Das Globalgitternetz ist ein orthogonales (im rechten Winkel ) über der Erdoberfläche ausbreitendes System-Netz von Norden nach Süden und von Osten nach Westen ausgerichtet. Die rechtwinkeligen biologischen Reizstreifen sind eventuell auch durch Umwelteinflüsse verzogen und je nach Breitengrad nicht immer gleich. Das Hartmanngitter-Netz ist in Nord-Süd-Richtung erdmagnetisch orientiert und weicht daher meist von dem geographischen Nord-Süd-Richtung um ca. 4 – 5 ° ab. Teilweise gibt es Abweichungen in nord-südlicher Richtung von 10 – 15 °. Die Streifenabstände messen in Nord-Süd 2 m und nach Ost-West vertikal, 2,5 m unabhängig von ihrer geographischen Breite.

Dies ist ein angemessener Richtwert, dass Hartmanngitter ist nicht streng geometrisch und stabil. Es sind je nach Orte andere Maße möglich. Dies bestätigen auch andere Forschungsgruppen für Geobiologie in Westgrönland und in Norwegen, dass die Maschengröße des Globalgitter-Netzes nicht immer gleich ist.

Bei ausgeglichener Wetterlage ist im Idealfall das Globalgitternetz schachbrettartig positiv und negativ polarisiert, wobei auch andere Kombinationen vorkommen. Die geologischen Störungen im Untergrund wie Verwerfungen, Wasseradern, Brüche, Hohlräume usw. haben keinen Zusammenhang mit dem Globalgitternetz, daher kann es auch pathogen sein. Die Gitternetz-Streifen sind genau genommen nichts anderes als unsichtbare Wände die ungefähr ca. 10 – 20 cm breit sind, wobei die Globalgitternetz-Linien in der Regel senkrecht aufeinander stehen. Es kann aber auch topographische Einflüsse (Vollmond, Erdbeben, Jahreszeit und kosmische Einflüsse, Bewölkung, Regen, Föhn) sich etwas verändern.

DIE ENTSTEHUNG DES GLOBAL-NETZ-GITTER (GNG)

Wissenschaftlich hatte Dr. Petzoldt das in den Gitterstrukturen eine Ausbildung im Erdboden ist, und dass sich im stofflichen Gitter elektrische Ladungen verschieben, wobei der Vorgang an die Erdoberfläche sich als Reizzone bemerkbar macht. Da unsere Erde ständiger Bestrahlung ausgesetzt ist hauptsächlich von unserer Sonne, aber auch zum Teil kosmischer Strahlung. Die Erdoberfläche ist den verschiedensten Strahlungen ausgesetzt, so dass der Erde ständig Energie zugeführt wird. Dadurch wird von der Erde ihrerseits Energie abgestrahlt. Zwischen Kosmos und Erde findet ein ständiger Energieaustausch statt. Die Energie die von außen an die Erdoberfläche kommt verteilt sich nicht gleichmäßig, sondern ist wie ein Regen der sich in bestimmten Zonen sammelt.

Dadurch bilden sich bestimmte Energiebahnen, die wir als Reizzonen erkennen können. Diese Energiebahnen bilden ein dreidimensionales System, dass sich über die gesamte innere Atmosphäre bzw. Erdoberfläche verteilt. Nach dem Forscher Mettler bestehen die Gitternetz-Streifen aus 2 Teilen:

a) aus einem primären Wellencharakter und
b) aus sekundären Ionen die angestaut sind.

Der primäre Gitternetz-Streifen, ist die Grundstruktur des Gitternetzes und ist ungefähr 2 – 3 cm breit. Sie wird durch wellenförmige Horizontalströmung gebildet und hat ähnliche elektromagnetische Eigenschaften. Das sekundäre besteht aus Elektronen und Ionen. Sie entstehen durch die terrestrischen und kosmischen Strahlen die sich stauen an den Gitternetz-Wänden.

DIE KOSMISCHEN STRAHLEN

Die kosmische Strahlung staut sich an den Gitternetz-Wänden einmal mehr auf der einen Seite, dann wieder mehr auf der Gegenseite bis zu einer Stärke von ca. 5 – 20 cm. Diese “Ionenverdichtung” unterliegt den Vorgang der Luftelektrizität und der Atmosphären Physik. Mit Rute und Pendel ist die Feststellung des Gitternetz-Streifen, durch dass Vorhandensein des luftelektrischen Potentials und das gleichzeitige aneinander Treffen der Ionenverdichtung von solaren kosmischen Strahlen voraus. Teilweise kommt es vor das Rutengänger nur auf die sekundären Gitternetze ansprechen. Durch den TV und UKW – Sender sowie der elektromagnetischen Hausinstallationen, wird das Gitternetz durch die Überlagerung der solaren und terrestrischen Strahlen in der Wirkung noch verstärkt.

DAS CURRYGITTER (CURRYGITTER AUCH DIAGONALGITTER GENANNT)

Dieses Currygitter wurde erstmalig von einen Herrn Wittmann entdeckt, jedoch veröffentlicht hat es Dr. Manfred Curry. Das Currygitter verläuft diagonal zum Globalgitter (Hartmanngitter). Der Abstand der Netzlinien hat etwa 3,0 – 3,5 m und hat eine Streifenbreite ca. von 60 cm. Das Currygitter umfasst die gesamte Erde, jedoch zum Globalgitternetz im 45 ° Winkel.

Die Intensität seiner Stärke ist unterschiedlich den die Einflüsse von außen spielen eine enorme Rolle (Mondphasen). Bei Vollmond ist ein Currykreuzungspunkt fast zweimal so stark, als ein Kreuzungspunkt vom Globalgitter.

Beide Gitternetze Curry und Hartmann nehmen starken Einfluss auf den Magnetismus der Erde bzw. auf die Erdmagnetfeldlinien.

Das Currygitter ist sehr gefährlich, wenn es sich mit einer Wasserader kreuzt. Das Netz ist am Tag um zwei Drittel schwächer als in der Nacht, daher kommt es sehr oft zu Schlafstörungen.

Wobei der Schlafplatz dringend untersucht werden sollte, da es zu schweren Krankheiten führen kann:

• Probleme mit Nasen und Nebenhöhlen
• Geschwüre
• Schilddrüsenerkrankungen
• Magenbeschwerden
• Zuckerkrankheit
• Nierenleiden
• Unterleibsbeschwerden
• Zysten
• Lähmungserscheinungen
• Krebs
• Hüftschmerzen
• Ohrenschmerzen
• Kiefereiterung

DAS BENKERNETZ

Benkergitter – Benker Kubensystem

Anton Benker wurde am 20.08.1895 in Landshut geboren, er galt als ein sehr humorvoller, begabter strenger Mensch. Von Beruf war er Schreinermeister, wobei er ein beachtenswerter Maler und Bildhauer war. Benkers Berufung war Rutengänger, wobei er das dreidimensionale Gitter 1953 die atomare Strahlung entdeckte, er fand die Zusammenhänge des Naturgeschehens und dokumentierte die Erkenntnisse.

Anton Benker war 30 Jahre Rutengänger. Das Benker Kubensystem kann man sich als Quader mit einer Seitenlänge von 10m x10m x 10m vorstellen. Jedoch entdeckte Benker, dass sich die Erdoberfläche in würfelförmige Felder die in 10m Abständen aufgegliedert sind. Die Würfel sind abwechselnd Plus und Minus geladen. Das Positive wird zwar bei den Plusfeldern aktiviert, aber bei längerem Aufenthalt (Arbeitsplatz, Schlafplatz) können Entzündungen, Überreizungen und Geschwüre entstehen.

Der Aufenthalt auf Minusfelder beruhigt kurze Zeit, entzieht aber den Körper die Energie. Das jedoch bedeutet das es zu Organanfälligkeit und Schwächezustände kommen kann, allerdings immer unter der Voraussetzung, dass im Minuskubus noch eine andere Reizzone wirksam ist. Teilweise verläuft es auch mit dem Globalgitter mit, es können aber auch Abweichungen bis zu 2m vorkommen, durch verschiedene Einflüsse wie z.B. Elektrogeräte. Das atomare Gitter nach Benker hat die gerichtete Strahlung der Ionisierung besonders hoch und schädigt die betroffenen Moleküle und dadurch die Zellen.

An diesen Reizzonen des Benker Gitters ist der Aufenthalt eines Menschen sehr gefährlich. Da die Zellzerstörung weit größer ist, als der Reparaturmechanismus des Immunsystems ausgleichen kann. Das Benker-System wirkt auf Zellen pathologisch vor allem die Reizzonen der Nord-Süd Strahlung und an Kreuzungspunkten. Beim Anton Benker-System handelt es sich nicht nur um Gitternetze, sondern um das Kubensystem, dass auch in 10m Höhe ebenso vorkommt, daher die Horizontal-Strahlung.

Benker führte einige Tests an Multiple Sklerose Patienten durch, und stellte fest, dass Sie ihren Schlafplatz auf einer Benker Horizontal-Strahlung hatten. Anton Benker hatte viele Menschen kennen gelernt die auf Kreuzungspunkten über längere Zeit ihren Schlafplatz hatten, und alle erkrankten an Krebs. Außerdem kann es eine Reflexion bei verschiedenen Gegenständen geben: Rollläden, Spiegel oder auch Metallgegenstände.